Ein physiologisch gut funktionierender Hormonhaushalt wird in der heutigen Zeit bei Frauen und Männern zunehmend eine Seltenheit. In früheren Zeiten wurde bei Bluttests der Spiegel an verschiedenen Hormonen überprüft und im Großen und Ganzen waren die Ergebnisse aussagekräftig. Heutzutage gibt es immer mehr Menschen, die bei einem Bluttest nicht unbedingt Auffälligkeiten ihres Hormonspiegels aufweisen, aber unter starken Symptomen von Hormon-Dysbalancen leiden.

Hormonmangel und Hormonüberschüsse wirken sich erheblich negativ auf das allgemeine Wohlbefinden, Stressresilienz, Schlaf, Libido und Fruchtbarkeit aus.

In all diesen Bereichen erleben immer mehr Menschen gravierende Probleme.

So hat die Spermienproduktion bei Männern in den letzten 30 Jahren um rund 50 Prozent abgenommen, was zunehmende Probleme mit der Zeugungsfähigkeit bedingt.

Dieser Effekt ist zum großen Teil auf die vermehrte Bildung von Aromatase zurück zu führen, einer Substanz, die durch Plastik-Zusatzstoffe wie Phtalate vermehrt im Körper produziert wird und zu einer Östrogen-Dominanz führt.

Bei Männern führt exzessive Aromatase zu einer reduzierten Fruchtbarkeit, bei Frauen ist es ein Risikofaktor für Brustkrebs und bei beiden Geschlechtern erhöht es das Risiko, eine Depression zu entwickeln.

Psychische Erkrankungen sind inzwischen der häufigste Grund für Berufsunfähigkeit und Depressionen sind von einer sehr seltenen Krankheit in den 1950er Jahren zu einer Volkskrankheit geworden. Zwar sind die Hormonstörungen nicht der einzige Grund für diese Entwicklungen, aber doch ein wesentlicher Faktor.

Die Hauptursache: Allgegenwärtiges Plastik

Ein Hauptgrund für diese negative Entwicklung der hormonellen Gesundheit ist das allgegenwärtige Plastik in der modernen Welt. Bei allen Menschen finden sich Plastik-Zusatzstoffe im Blut, wie Bisphenole, Phtalate, polybromierte Flammschutzmittel und viele andere. Diese Zusatzstoffe werden in ihrer Wirkung als endokrine Disruptoren, also Störfaktoren für die Drüsen des menschlichen Körpers, bezeichnet. Sie setzen sich in Rezeptoren für Hormone, so dass ein Hormon dort seine Funktion nicht ausüben kann. Es ist, als wären qualifizierte Handwerker vorhanden, um ein Haus zu renovieren, aber das Haus ist in eine undurchdringliche Verpackung gehüllt. Auch die besten Handwerker werden da nichts ausrichten können.

Ein ausreichender Hormonspiegel sagt heutzutage nichts mehr aus

Aus dem soeben genannten Grund ist es heutzutage überhaupt keine Garantie für eine gute hormonelle Gesundheit, einen ausreichenden Hormonspiegel im Blut aufzuweisen: Hormone wirken an Rezeptoren und Hormone im Blut sind wie Handwerker auf dem Weg zu Baustelle.

Blockierte Rezeptoren durch Plastik-Zusatzstoffe sind leider Normalität geworden, da jeder Mensch diese Zusatzstoffe in signifikanter Menge aufweist.

Permanente Informationsflut = Dauerstress

Ein weiterer Grund für die hohe psychische Belastung der heutigen Zeit liegt in der Schnelligkeit, mit der Informationen von allen Seiten auf uns einwirken. Das Computer-Zeitalter hat dem Menschen keine Zeit erspart, sondern ihn gezwungen, in weniger Zeit mehr zu bewältigen. Die Informationsdichte, die es heute zu verarbeiten gilt, bedeutet permanenten Stress.

So ist z.B. der Glukose-Verbrauch im Gehirn heutzutage bereits bei vielen Kindern und den meisten Erwachsenen fast dauerhaft auf einem Niveau, dass vor einigen Jahrzehnten noch als maximales Stresssymptom eingestuft wurde.

Erst wenn man bewusst mehrere Stunden auf das Smartphone verzichtet, beginnt der Glukose-Verbrauch langsam zu sinken. Permanente Erreichbarkeit und soziale Netzwerke lassen das Gehirn ansonsten oft in dauerhafter Hypervigilanz oder Alarmbereitschaft arbeiten.

Psyche – Hormone von OIAIO ist das einzige Nahrungsergänzungsmittel, das so konzipiert ist, dass es die Zusatzstoffe von Plastik effektiv von den Hormon-Rezeptoren entfernt und gleichzeitig die Folgen der Schnelligkeit des digitalen Zeitalters entgegenwirkt. Diese kombinierte Wirkung ist einzigartig und entsteht durch die Wirkstoffkombination, die im Folgenden erklärt wird:

Was Psyche – Hormone einzigartig macht und von anderen Produkten unterscheidet

Passionsblume – Ausgleich für das Nervensystem

Die Passiflora Incarnata, so ihr lateinischer Name, enthält Flavonoide, Protocetchusäure und ätherische Öle, die ausgleichend auf das Nervensystem wirken. Unter den Flavonoiden ist das Chrysin besonders bemerkenswert, denn es ist die einzige Substanz, von der bisher bekannt ist, dass sie Plastik-Zusatzstoffe von Hormon-Rezeptoren entfernen kann. Außerdem reduziert Chrysin die Bildung von Aromatase. Alleine diese beiden Effekte machen Psyche – Hormone zu einem besonders wichtigen Produkt für die Gesundheit im Plastik-Zeitalter. Sehr gute Erfolge in der Anwendung von Passiflora in der Naturheilkunde sind bei Schlafstörungen, Erschöpfungszuständen und bei einer Linderung der Symptome von Drogenentzug oder dem Absetzen von starken Medikamenten bekannt.

Erholung dank Hopfen

Mit Humulon und Lupulon enthält Hopfen zwei Substanzen, die dem Körper helfen können, aus einer Schleife der Unruhe auszusteigen. Durch Elektrosmog und mentale Reizüberflutung funktioniert bei vielen Menschen die Eigenregulation der Rhythmen von Aktivität und echter Entspannung nicht mehr gut, die Nervenfunktionen und Hormonproduktion bleiben in einer Schleife der erhöhten Energiebereitstellung, auch wenn der Mensch entspannen will und dringend Erholung braucht. Die Inhaltsstoffe des Hopfen können hier wirksam ansetzen, weil sie dem Körper eine die Botschaft vermitteln, dass er nun wirklich zur Ruhe kommen kann. 

Griffonia für höhere Leistung und besseren Schlaf!

Die afrikanischeSchwarzbohne enthält 5-HTP, ein Derivat der Aminosäure Tryptophan, die der Körper als Vorstufe für die Produktion von Serotonin benötigt. Solange wir uns wach fühlen, ist Serotonin wichtig um die Wirkungen von Stresshormonen auf unser Nervensystem auszugleichen. Bei einer guten Serotoninproduktion können uns Adrenalin und Co. aktivieren, ohne dass wir uns übermäßig gestresst fühlen. Bei einem Serotoninmangel geht diese Aktivierung mit starker innerer Unruhe einher. Wenn wir müde werden, wird Serotonin in das Schlafhormon Melatonin umgewandelt, das eine essenzielle Rolle für einen erholsamen Schlaf spielt. Eine ausreichende Serotoninproduktion ist somit Tag und Nacht wichtig für unser Wohlbefinden. Der weit verbreitete Melatoninmangel in der Nacht wird seit Jahren in der Medizin thematisiert und Melatoningaben sind sehr hilfreich, um die Schlafqualität und neurologische Leistungen zu verbessern. Doch wenn fertige Hormone verabreicht werden, wird der Körper noch fauler, was seine eigene Produktion angeht. Deshalb macht es Sinn, mit 5-HTP dem Körper die richtige Unterstützung zu geben, die er für eine stabile Produktion an Serotonin und Melatonin braucht.

Quinoa – alle wichtigen B-Vitamine auf natürlicher Basis

Aus Quinoa extrahierte B-Vitamine füllen die Vorräte dieser für die Mitochondrien so wichtigen Vitamingruppe auf, die durch mentale Beanspruchung und emotionalen Stress leicht erschöpft werden. Ohne ausreichend B-Vitamine kann der Körper Kohlenhydrate nicht in die Mitochondrien transportieren und so werden sie außerhalb der Mitochondrien durch Glykolyse nur teilweise abgebaut, was den Körper stark übersäuert und sich sehr nachteilig auf das Wohlbefinden auswirkt. 

Dosierungs- und Einnahmeempfehlungen

Die empfohlene Tagesdosis beträgt 2 Kapseln. Psyche – Hormone von OIAIO kann tagsüber und vor dem Schlafen eingesetzt werden. Bei innerer Unruhe am Tag unterstützt Psyche – Hormone das innere Gleichgewicht, so dass Leistungsanforderungen und Stresssituation nicht zu einem ausgebrannten, erschöpften Zustand führen. Abends vor dem Schlafen unterstützt es die Produktion von Melatonin, so dass der Schlaf wirklich erholsam ist und genutzt werden kann, um mentale und emotionale Eindrücke des Tages zu verarbeiten.

Die gleichzeitige Einnahme von Psyche – Hormone und sog. „SSRI’s“ (Selektive Serotonin-Aufnahmehemmer) sollte mit dem Arzt abgesprochen werden.  Beim Ausschleichen oder nach dem Absetzen von SSRI’s kann Psyche – Hormone hilfreich sein, um die Serotonin-Produktion zu stabilisieren.

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Bild: Yoann Boyer on Unsplash

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