Die Nuggets von Black Stone Protection zeigen einzigartige Fähigkeiten. Sie sind ideal, um Wasser zu energetisieren, leisten aber weit mehr als das: Sie können einen wichtigen Beitrag zum Schutz vor und dem Neutralisieren von Elektrosmog und 5G leisten.

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Wasser ist lebendig. Es kann in Zuständen hoher energetischer Kohärenz vorliegen, wie beim hexagonalen Wasser, dass unsere Zellen umgibt und essenziell für eine gesunde Zellfunktion ist. Die Strukturen, die Wassermoleküle miteinander bilden, unterscheiden sich erheblich je nach Herkunft: Eine artesische Quelle, ein Gebirgsbach oder ein anderes natürliches Wasservorkommen bringt andere und dem Leben deutlich zuträglichere Strukturen hervor, als Wasser aus der Leitung. Diese Zusammenhänge sind durch Wasserforscher wie Viktor Schauberger, Johann Grander, Gerald Pollack u.a. gut bekannt.

Aus gutem Grund werden viele Methoden und Technologien genutzt, um Wasser nicht nur chemisch zu filtern, sondern auch energetisch zu beleben. Da Wasser „gerne“ in einem Zustand von Ordnung ist, also nach einem Zustand von Ordnung und Lebendigkeit strebt, sind viele dieser Methoden auch wirksam – Wasser greift eben gerne jede Anregung auf, um in einen harmonischeren Zustand zu kommen. 


Schungit besitzt eine perfekte atomare Ordnung und ist somit noch besser als alle anderen natürlichen Mineralien geeignet, um Wasser zu strukturieren


Grundsätzlich hat jedes hochstrukturierte natürliche Material eine strukturierende Wirkung auf Wasser. Die wohl beste Wirkung hat Schungit. Der Grund: Schungit ist die atomar am perfektesten strukturierte Festsubstanz der Erde, denn die atomare Anordnung von Schungit weist ein vollständiges Vektorgleichgewicht auf. Der Begriff „Vektorgleichgewicht“ beschreibt die Ordnung einer atomaren Struktur. Ein vollständiges Vektorgleichgewicht beschreibt ergo die perfekte Ordnung. Schungit besitzt eine solche perfekte Ordnung und ist somit noch besser als alle anderen natürlichen Mineralien geeignet, um Wasser zu strukturieren.  

Strukturiertes Wasser bedeutet vor allem, dass Wassermoleküle miteinander in einer Wechselwirkung stehen, die alle Funktionen des Wassers in einem Organismus verbessern, also z.B. die Lösung und den Transport von Feststoffen, die Weiterleitung elektromagnetischer Impulse, wie beispielsweise der zelleigenen Infrarotstrahlung usw.

Wie sehr sich die Struktur und d.h. die physikalische Wechselwirkung von Wasser auf seine Eigenschaften auswirkt, zeigt schon der Unterschied zwischen den Aggregatzuständen von Wasser: Wasserdampf, flüssiges Wasser und Eis sind molekular einfach Wasser, aber mit sehr unterschiedlichen Wechselwirkungen zwischen den Molekülen.

Innerhalb des flüssigen Aggregatzustands, in dem wir Wasser zu uns nehmen, gibt es ebenfalls erheblich Unterschiede zwischen verschiedenen Strukturen, d.h. verschiedenen Arten der molekularen Wechselwirkung, die sich auf die biologische Wirkung von Wasser in einem Organismus auswirken. 

Manche essenziellen Funktionen von Wasser im Körper sind nur in sehr spezifischen strukturierten Formen möglich. So hat Prof. Pollack nachweisen können, dass alle Zellen von einer Schicht, einer sog. „exclusion zone“ von hexagonalem Wasser umgeben sind, in der sich keine anderen Substanzen befinden. Diese Schicht ist notwendig für die Fähigkeit einer Zelle zu selektieren, d.h. zu entscheiden, was in die Zelle hineinkommt und was draußen bleiben soll. Wenn zu wenig hexagonales Wasser vorhanden ist, werden diese „exclusions zones“ schwächer und die Zelle kann immer schlechter selektieren, was durch ihre Ionenkanäle hineinkommt.  

Andere Funktionen des Wassers, wie Entgiftung, sind zwar auch mit schlecht strukturiertem Wasser möglich, allerdings mit deutlich geringerer Effektivität.

Wasser reorganisiert unter natürlichen Umständen durch Wirbel und Strömungen seine strukturierten Formen, wie z.B. hexagonale Anordnungen. Wasser, das mit Druck durch Leitungen gepumpt wird oder lange in Behältern steht, hat kaum Möglichkeiten, sich zu strukturieren und verliert im Laufe der Zeit hochwertige molekulare Strukturen.  


Wasser wird dank Schungit zum Heilmittel

Schungit wurde in russisch-orthodoxen Klöstern schon vor über 300 Jahren eingesetzt, um Wasser in ein wirksames Heilmittel zu verwandeln. Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass Schungit in Kontakt mit Wasser positive Wirkungen auf seine Struktur hat, sein antioxidatives Potenzial erhöht und sogar manche Toxine abbaut.

Seit den 1990er Jahren ist wiederholt festgestellt worden, dass Schungit an sich – also ohne das zusätzliche Energetisierungsverfahren von Black Stone Protection über sehr gute regenerative Eigenschaften verfügt und u.a. die Wirkungen von Radioaktivität auf Wasser neutralisieren kann. So konnte ein serbisches Forscherinnen-Team 2015 dokumentieren, dass die Fullerene des Schungits in Wasser gelöst ein hochwirksames Mittel gegen alle Schäden sind, die durch radioaktive Belastungen an Zellen und im Gehirn entstehen. 

Andere Forschungen haben gezeigt, dass Schungit in Wasser ein endloses antioxidatives Potenzial hat, d.h. im Gegensatz zu Antioxidantien in Form von Nährstoffen verbraucht sich die Kapazität von Schungit, freie Radikale zu neutralisieren, nicht.

So wichtig die eben genannten Punkte sind – der eigentliche Grund warum heutzutage jeder sein Wasser, dass er täglich trinkt, mit Black Stone-Schungit versetzen sollte, ist folgender:  


Die dramatischen Wirkungen von 5G auf Wasser

Wasser erhöht die Intensität der Strahlung

Die neuen Frequenzen der 5G-Technologie unterscheiden sich in einem entscheidenden Punkt in ihrer Wirkung auf Wasser. Während sich 4G-Strahlung überwiegend im Bereich von 2,5 GHz befindet, nutzt 5G schon heute Bereiche von 5GHz, die in Zukunft auf bis zu 30GHz und mehr ausgeweitet werden. Es geht also um das Frequenzspektrum von 5G und dessen spezifische Wirkung auf Wasser.  

Der springende Punkt: Ab Frequenzen von 5GHz erzeugen EMF, wenn sie auf Wasser treffen, einen sog. „Brioullin-precursor Effekt“. Dieser Effekt wurde vom französischen Physiker Leon Brioullin (1889-1969) schon 1924 postuliert und später experimentell bewiesen. Der Effekt besagt, dass an jedem elektrischen Dipol eines Wassermoleküls eine spezielle Art der Streuung und Spiegelung der Strahlung stattfindet, was die Intensität der Strahlung erhöht. 

Ein Kritikpunkt an 5G (neben vielen Anderen) ist ja auch der, dass man aufgrund des Brioullin-precursor Effekts niemals sagen kann, welche Strahlendosis eigentlich auf unseren Körper einwirkt, denn schließlich bestehen unsere Körper ja zum großen Teil aus Wasser! Wir können also vermuten, dass die individuelle 5G-Strahlendosis allein aufgrund dieses Effekts erhöht ist.

Der Brioullin-precursor Effekt hat Auswirkungen nicht nur auf das Wasser in unserem Körper, sondern schlichtweg auf alles Wasser: Trinkwasser, Pflanzenwasser und Wasser für unsere Tiere.  

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Wasser wird zu einem Medium für sekundären Elektrosmog

Wasser wird aufgrund des Brioullin-precursor Effekts sehr wahrscheinlich zu einem Medium für sekundären Elektrosmog. Dies kann übrigens auch in einem gut strukturierten, d.h. geordneten hexagonalen Wasser geschehen, denn der Brioullin-precursor Effekt ist ja nichts an sich Unnatürliches! 


Mit den Dosierungen an natürlich auftretender kosmischer Hintergrundstrahlung im Bereich über 5GHz würde tatsächlich kein Problem existieren. Das Problem entsteht erst duch die massive Dosierung von 5G, die, wenn diese Technologie voll installiert sein wird, mehrere Milliarden Mal über der natürlich auftretenden Strahlung in diesem Frequenzbereich liegt. 


Wasser wird aufgrund des „Brioullin-precursor Effekts“ sehr wahrscheinlich zu einem Medium für sekundären Elektrosmog


Andere positive energetische Effekte von Wasserenergetisierung können weiterhin bestehen und gleichzeitig kann das Wasser durch Brioullin-precursor Effekte völlig überladen sein. Solches Wasser zu trinken, ist alles Andere als gesund.  


Wie die Black Stone-Nuggets aus energetisiertem Edel-Schungit schützen

Black Stone-Schungit reduziert den Brioullin-precursor Effekt

Schungit ist die einzige Substanz, von der wissenschaftlich nachgewiesen wurde, dass sie den Brioullin-precursor Effekt in Wasser verändert und reduziert. Das Lashkaryov-Institut für Semikonduktor-Physik an der Universität Kiew konnte 2015 nachweisen, dass Schungit im Kontakt mit Wasser einzigartige Wirkungen u.a. auf den Brioullin-precursor Effekt hat, den wir in Zeiten von 5G dringend brauchen. 


Mit den Nuggets von Black Stone Protection sorgen wir für eine nachhaltig gesunde Wasserversorgung


Der Grund: Schungit ist die einzige bisher bekannte Substanz mit einem sog. Vektorgleichgewicht. Und nur ein Vektorgleichgewicht kann eine physikalische Wirkung ausüben, die einen Brioullin-precursor Effekt aufhebt.

Energetisierter Black Stone-Schungit wirkt nach allen bisherigen vergleichenden Tests deutlich stärker in allen Bereichen der positiven biophysikalischen Wirkungen, als Schungit an sich. Darum gehe ich davon aus, dass Trink- und Gießwasser (für Pflanzen), dass mit den Nuggets von Black Stone Protection energetisiert wurde, Schutz vor dem Brioullin-precursor Effekt bietet und damit für eine gesunde Wasserversorgung auch in Zeiten von 5G & Co. sorgt.


Warum die Nuggets aus Edelschungit sein müssen

Während für die Neutralisierung von EMFs an Geräten wie Handy, Computer, WLAN-Router etc. normaler Schungit perfekt funktioniert, ist für die Energetisierung von Wasser Edelschungit vorzuziehen. Der Grund ist das höhere Vorkommen des Fullerens Vl-419-P3K in Edelschungit, das nachweislich die stärksten positiven Wirkungen speziell auf Wasser hat. Aus diesem Grund bestehen die Wassersteine oder Nuggets von Black Stone Protection aus energetisiertem reinen Edelschungit.


Wo kann ich das Produkt kaufen?

Die Nuggets zum Schutz vor und dem Neutralisieren von Elektrosmog und 5G findet Ihr bei Amrita sowie anderen ausgewählten Online-Händlern wie z.B. Regenbogenkreis und Raum&Zeit.

AMRITA REGENBOGENKREIS NATURWISSEN

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Bild: Nathan Anderson auf Unsplash