Letzte Woche habe ich unsere neuen Produkte ausführlich vorgestellt. Es ging um theoretische Hintergründe zu elektromagnetischen Frequenzen (EMF) und unseren praktischen Lösungsansatz, der das Problem Elektrosmog und 5G auf natürliche Weise löst. Außerdem gab es einen ersten Überblick über Tests (Propriozeptionstests, Neurobiologie nach Dr. Klinghardt, Dunkelfeld-Mikroskopie), mit denen die Wirksamkeit der Produkte eindrucksvoll belegt wird.

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Im nun folgenden Text werde ich nicht mehr detailliert auf die gesundheitlichen Folgen von EMF eingehen. Diese habe ich im einführenden Newsletter ausführlich beschrieben. Wer diese Einführung noch nicht gelesen hat, kann dies hiermit nachholen.


Die typischen Alltagsbelastungen durch Elektrosmog

Um uns effektiv vor EMF zu schützen, müssen wir zunächst verstehen, welche Geräte besonders starke EMF produzieren. Dabei sind zwei verschiedene Kategorien von EMF zu unterscheiden:

  1. Konstante EMF mit hoher Intensität und geringer Fluktuation, wie sie von Handy, WLAN-Router und  DECT-Telefon (Schnurlostelefon) erzeugt werden.
  2. MEP = Microsurge Electrical Pollution, auch „schmutzige Elektrizität“ genannt.  Hierbei handelt es sich um Spannungsspritzen, die kurzeitig mit starken Fluktuationen auftreten. MEP wird von allen Geräten erzeugt, die Wechselstrom in Gleichstrom umwandeln, oder von Geräten, in denen die elektrische Spannung stark verändert wird, z.B. Computer, Fernseher, Lampe mit Dimmer, Photovoltaik-Anlage, Drucker, Elektroherd, elektrisch gesteuerter Wasserfilter wie Umkehrosmose-Anlage, Mixer und andere elektrische Küchenmaschinen sowie ein Großteil der Elektrotechnik im Auto.

Beide Arten von EMF führen zu spezifischen Stressreaktionen in unseren Zellen:

  1. Konstante EMF demagnetisieren unser Blut stark, so dass rote Blutkörperchen verklumpen. Dies beeinträchtigt den Transport von Sauerstoff und Nährstoffen, schwächt die Entgiftung sowie das Immunantworten. Zusätzlich erhöht sich die Produktion an freien Radikalen in den Zellen, was die zelluläre Reserve an Antioxidanten erschöpft. Die Folge: Zellmembranen, DNA und Mitochondrien können nur noch eingeschränkt geschützt werden, Vitalität und Wohlbefinden nehmen ab. Langfristig leidet die Gesundheit. Es droht eine Vielzahl degenerativer Erkrankungen.
  2. MEP wirkt stark stressauslösend auf das Nervensystem, so dass ein überaktiver Sympathikus und eine deutlich reduzierte Fähigkeit zur Entspannung und Erholung die Folgen sind.

In der heutigen Zeit, in der immer mehr digitale Technologie das Leben durchdringt (Stichwort „Smart Living“), akkumulieren sich diese beiden Formen von EMF-Stress so sehr, dass ihre typischen Symptome eher die Regel als die Ausnahme sind. Zu den typischen Symptomen zählen Erschöpfung/Müdigkeit, Schlafstörungen/Schlaflosigkeit, mangelnde Regenerationsfähigkeit, Störungen des Konzentrationsvermögens, der Aufmerksamkeit und der Kognition sowie Verdauungsstörungen und Leaky Gut (entzündliche Darmerkrankungen).

Die Belastung, die wir durch EMF erfahren, ist immens und trotzdem unterschätzen wir die Konsequenzen fast immer. Der Grund: Wir führen Müdigkeit, Leistungsabfall oder Verdauungsstörungen nicht auf Elektrosmog zurück. Zu diffus ist die Symptomatik. Hinzu kommt: Wir können EMF weder sehen noch hören. Doch unser Körper leidet, ohne dass wir es wissen.


Energetisierte Chips als Lösung

Mit unserem Chip aus energetisiertem Shungit, dem schwarzen Mineral aus Karelien, steht zum ersten Mal ein natürlicher Schutz vor Elektrosmog/5G zur Verfügung.

Dabei potenzieren wir die natürliche elektrosmogabsorbierende Wirkung von Shungit durch ein aufwendiges zehntägiges Energetisierungsverfahren. Diese Energetisierung ist es, die dem Chip seine wirklich einzigartigen elektrosmogabsorbierende Wirkung schenkt und dadurch den menschlichen Organismus zuverlässig vor Elektrosmog/5G schützt. Zahlreiche Tests mit Dunkelfeld-Mikroskopie (Details dazu findet Ihr im einführenden Artikel) beweisen das auf sehr eindrückliche Art:

Testperson 1: Blut ist nach 12-minütigem Telefonat stark verklumpt
Bild 1: Blut nach 12-minütigem Telefonat ohne energetisiertem Produkt. Es weist die nach einem Handytelefonat typischerweise entstehenden Verklumpungen und Verformungen auf
Testperson 1: Blut ist nach 12-minütigem Telefonat mit energetisiertem Produkt stark verbessert und erreicht Normalzustand
Bild 2: Blut nach 12-minütigem Telefonat mit einem energetisiertem Produkt. Das Blut ist stark verbessert, die roten Blutkörperchen wieder frei beweglich

Alle bisherigen Tests zeigen eindeutig, dass ein Handy ohne Chip ausnahmslos stark negativ auf das But wirkt, während ein Handy mit Chip das Blut in keiner Weise schädigt. Und das ist spürbar, weil die Symptome schwächer werden und sehr oft ganz verschwinden.

Tatsächlich absorbieren unsere Chips schädliche EMF, ohne sich selbst damit aufzuladen: EMF werden gewissermaßen verschluckt, nicht aber reflektiert, wie das bei Abschirmung oft passiert. Worauf dieser Effekt letztlich beruht, ist gegenwärtig nur mit einer grundlegenden physikalischen Theorie erklärbar, nämlich der dunklen Energie bzw. dunklen Materie. Diese macht nach Erkenntnissen der Astrophysik 75% des Universums aus und umgibt uns überall. Zwischen der uns bekannten Welt von Energie/Materie und der uns unbekannten Welt dunkler Energie/Materie kann es Brücken geben. Shungit ist möglicherweise eine solche Brücke, denn Shungit kann EMF – gleiches übrigens gilt für radioaktive Strahlung (!) – einfach verschwinden lassen.

Ebenso kann Shungit freie Radikale neutralisieren, ohne dafür eigene Elektronen zu verbrauchen. Diese antioxidativen Effekte von Shungit sind zwar messbar, widerspricht aber dem klassischen „Elektronen-Donatormodell“, denn wie gesagt: Shungit neutralisiert gefährliche freie Radikale, ohne sich dabei selbst zu verbrauchen. 

Das Erklärungsmodell der dunklen Energie wird sich erst in der Zukunft verifizieren lassen. Wichtig für die Praxis ist lediglich, dass unsere Produkte sehr effektiv darin sind, EMF zu neutralisieren und darüber hinaus ein harmonisierendes Feld aufzubauen. 


So wird der Handychip angewendet

Der Handychip wird auf der Vorder- oder Rückseite des Handys bzw. der Handyhülle angebracht. Die Wirkung ist in allen Fällen gleich gut. 

Unser Handychip ist sowohl in rechteckiger als auch runder Form erhältlich. Auch hier gilt: Die Wirkung ist in beiden Fällen identisch.

Der runde Handychip hat einen Durchmesser von ca. 2 cm und eine Höhe von ca. 0,2 cm, der rechteckige Handychip ist 1,5 cm breit, 2,5 cm lang und 0,3 cm hoch.

Die kleinen Handychips eignen sich ebenfalls für Lampen mit Dimmern, Hörgeräte, AirPods und Fitnesstracker.

Noch ein Wort zu Dimmern: Lampen mit Dimmern sind eine unterschätzte Quelle nicht nur von EMF-Belastung durch MEP (Spannungsspritzen, die kurzeitig mit starken Fluktuationen auftreten), sondern auch von Hyperschall. Hyperschall kann nachteilige Wirkung auf das Nerven- und Drüsensystem haben. Wer sich also regelmäßig längere Zeit in der Nähe solcher Lampen aufhält, sollte über einen Chip zur Neutralisation nachdenken.

Da wir aktuell noch an der Erstellung unserer eigenen Webseite arbeiten, sind die Produkte aktuell nur im Online-Shop von Amrita erhältlich:

Handychip rund: https://amrita.de/energetisierter-handychip-rund-p-12466.html

Handychip rechteckig: https://amrita.de/energetisierter-handychip-rechteckig-p-12467.html


So wird der Chip für Tablet/Notebook/Desktop angewendet

Neben den kleinen Chips, die neben Mobiltelefonen, Lampen mit Dimmern, Babyfone, Hörgeräte, AirPods und Fitnesstracker sichern, sind unsere größeren Chips geeignet für alle Tablets, Notebooks und Desktops. Daneben neutralisieren sie die folgenden EMF-Quellen: WLAN-Router, WLAN-Repeater (Verstärker), Schnurlostelefon (DECT), Drucker, Babyfone, Lautsprecher, Spielkonsolen und Controller, Geräte mit „Amazon Echo“ oder „Alexa“, sämtliche „intelligenten Geräte“ (Stichwort „Smart Home“), Fernseher sowie intelligente Zähler für Strom, Gas oder Wasser.

Der Chip für Tablet/Notebook/Desktop ist 4,0 cm breit, 3,0 cm lang und 0,3 cm hoch.

Hier geht’s zum Produkt für Tablet/Notebook/Desktop: https://amrita.de/energetisierter-tablet-notebook-desktopchip-p-12468.html


Die Wirkungsdauer der Chips

Nach unseren bisherigen Erkenntnissen gibt es keinen Hinweis darauf, dass die Wirkungsdauer der Chips begrenzt ist, denn ihre Wirkung beruht ja gerade nicht auf der Entladung einer Energie, die dann irgendwann verbraucht ist. Zudem stellt das oben erwähnte theoretische Erklärungsmodell nachvollziehbar klar, warum die Wirksamkeit im Laufe der Zeit nicht abnimmt.


Warum diese Produkte so wichtig sind

Wir haben unsere Produkte deshalb entwickelt, weil wir gefühlt haben, dass die vielen unterschiedlichen Quellen von EMF konkrete gesundheitliche Folgen haben – und weil wir diese Folgen ernst nehmen.

Wir alle wollen ein gesundes und vitales Leben führen. Dazu gehört grundlegend, dass man gut schläft und sich ebenso gut erholt. Nur dann ist man stark, leistungs- und widerstandsfähig. Der andauernde und weiterhin zunehmende Beschuss durch EMF aller Art macht dies immer schwerer, nahezu unmöglich. Ein Blick in Zeitungen und Magazine beweist das: Die ganze Welt scheint gestresst, unausgeglichen, reizbar und müde zu sein.

Wir sind überzeugt davon, dass EMF eine wesentliche Ursache hierfür sind.

(Für alle Wissenschaftsinteressierte: Eine gewaltige wissenschaftliche Arbeit mit dem Titel „Nitric Oxide and Peroxynitrite in Health and Disease“, die von den „National Institutes of Health“ (NIH) finanziert wurde, zeigt wie Zellschäden, verursacht beispielsweise durch EMF, wichtige biologische Prozesse stören und infolgedessen mit über sechzig chronischen Krankheiten in Verbindung stehen.)

Unsere Produkte helfen nicht nur dabei, die negativen Auswirkungen von EMF für Körper und Geist zu neutralisieren. Sie gehen weiter, denn die Energetisierung schenkt den Produkten eine darüber hinaus gehende lebensenergiespendende Kraft, die harmonisiert, regeneriert und nachhaltig stärkt.

Das alles erfolgt auf rein natürliche Weise. Mit der Kraft und Weisheit der Natur. Darum sind wir davon überzeugt, etwas wirklich Außergewöhnliches erschaffen zu haben.


Bild: Markus Winkler auf Unsplash

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